Warum Sie auf Weichspüler verzichten sollten!

Waschmaschine

Weichspüler bestehen aus hochkomplexen und synthetischen Chemikalien, wobei ein besonderes Augenmerk auf kationischen Tensiden und künstlichen Duftstoffen liegt. 
Diese sind nur schwer abbaubar und belasten das Abwasser und schaden der Umwelt.

Nicht nur Betreiber von Kleinkläranlagen haben Probleme mit dem Chemiecocktail.

Auch für den Menschen ist der Weichmacher gefährlich!

Weichspüler-Duftstoffe fördern und verstärken Allergien, da sie hochallergen sind. 
Nach Nickel liegen sie direkt auf Platz 2 der allergieauslösenden Substanzen.

Atemwegserkrankungen und allergische Reaktionen treten manchmal erst Tage nach dem ersten Hautkontakt auf. 
Besonders Kinder reagieren oft empfindlich auf Weichspüler, denn ihr Immunsystem ist noch nicht vollständig ausgereift.

Die früher in Weichspülern enthaltenen Tenside wurden verboten, da aufgrund ihrer ungenügenden biologischen Abbaubarkeit und ihrer besonders starken Giftigkeit für Wasserlebewesen sie ein erhebliches Risiko darstellten. Seit 1992 wurden sie daher weitestgehend durch andere Stoffe ersetzt.

Jedoch: Für die in Weichspülern ebenfalls enthaltenen Duftstoffe und andere organische Inhaltsstoffe existieren bislang keine gesetzlichen Regelungen zum Schutz von Umwelt und Gesundheit. Beispielsweise sind polyzyklische Moschusverbindungen für Wasserorganismen hochtoxisch und zeigen hormonelle und krebserregende Wirkung.

Eines ist sicher: Sauberer wird die Wäsche durch die Verwendung von Weichspüler nicht. Er verringert sogar ihre Wasseraufnahmefähigkeit, was gerade bei Handtüchern nicht zweckmäßig ist.

Tun Sie sich, ihrem Gelbeutel und der Umwelt was Gutes – verzichten Sie auf die Chemie!

Lesen sie hier nach, was es für Alternativen gibt.

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