Ein Regenwassertank, auch als Zisterne bekannt, kann sich innerhalb kurzer Zeit bezahlt machen! Der Nutzen ist offensichtlich, das Wasser zu nutzen, dass sonst im Erdreich versickert. Es ist ökologisch sinnvoll, Regenwasser selbst zu nutzen, anstatt das Grundwasser über lange Förderstrecken wieder zum Hausbesitzer zu pumpen. Bei Stark-Regen entlastet die Zisterne außerdem die Flüsse und trägt so aktiv zum Umweltschutz bei.

Berechnung der Zisterne

Als Berechnungsgrundlage für die Größe, sind 2 Faktoren entscheidend. Die Dachfläche zum Sammeln des Regenwassers und natürlich der Bedarf an Wasser. Dazu gibt es hier einen kinderleichten Rechner:

Quelle: Otto Graf GmbH

Auswahl der Filter und Technik

Um einen sorglosen Betrieb zu gewährleisten, sind Filter und Pumpen notwendig, um das Wasser sauber zu halten und bewegen zu können.

Filtertechnik

In der Regel sitzt im Tankdom der Zisterne ein Filter, der die groben Bestandteile, wie Blätter und größere Partikel zurückhält. Fehlt dieser, kann es zur Verschlammung des Tankes kommen bis hin zum Verstopfen der Pumpe. Bei Bedarf können auch externe Filter verbaut werden, damit spart man sich den Platz in der Zisterne und kann die Pumpentechnik besser reinigen/entnehmen.

Pumpentechnik

Zur weiteren Nutzung des angesammelten Regenwassers bieten sich grundsätzlich 3 Varianten an.

Variante 1 (Gartenpumpe)

Die Gartenpumpe stellen sie direkt auf die Wiese neben die Zisterne. Mit einem Saugschlauch gehen sie über den Deckel in das gesammelte Regenwasser und Fördern das Wasser aus der Zisterne. An dem Druckabgang der Pumpe schließen sie einen Schlauch an, um das Wasser auf die gewünschte Stelle zu verteilen. Dies ist das einfachste und günstigste Variante, um das Wasser für den Garten bereitzustellen.

Variante 2 (automatische Saug- u. Tauchpumpe)

Als Direkteinbau in die Zisterne und daneben erhältlich. Dieser Pumpentyp schaltet sich automatisch ein, sobald sie auf der Druckseite der Pumpe Wasser abnehmen. Wird kein Wasser abgenommen, schaltet diese automatisch ab und hält den Druck. Diese Pumpe ist ideal zum Einbau in die Zisterne, da man diese fürs ein- und ausschalten nicht herausnehmen braucht.

Variante 3 (Hauswasserwerk)

Will man nicht nur den Garten bewässern, sondern auch im Haus das Regenwasser benutzen, so kommt man an einem Hauswasserwerk nicht vorbei. Um die richtige Auswahl zu treffen sollte sich genau überlegt werden, wo man das Regenwasser im Haus benutzen will.

Lassen sie sich ihr individuelles Angebot von uns erstellen.

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